Indiakaturnier 2019

Erstellt von FHafner am März 15th, 2019

Routiniert wie gewohnt wurde auch das 31. Indiacaturnier der Jugendfeuerwehr Epfenbach ohne Komplikationen durchgezogen. Das Turnier fand aufgrund des späten Faschingstermins eine Woche später als sonst statt, was die Beteiligung leider etwas drückte. Dem Trend der Einführung von Kids-Feuerwehren wurde auch bei diesem Turnier wieder Rechnung getragen. Denn es stand erneut ein Kids-Turnier der Sechs- bis Zehnjährigen an. Daran beteiligten sich diesmal sechs Mannschaften. Turniersieger wurde Meckesheim/Mönchzell durch einen deutlichen 23:5-Endspielsieg über die Spechbach, gefolgt von Helmstadt und Neulußheim.

Nach spannenden Vorrundenspielen standen die Zwischenrundenteilnehmer bei den Jugendlichen fest. Beim jüngeren Jahrgang (bis 14 Jahre) gewann im Spiel um Platz 3 Lobbach 1 gegen Helmstadt 1 mit 24:17. Im Endspiel setzte sich Bargen mit 27:13 gegen Sinsheim 1 durch und verteidigte seinen Titel aus dem Vorjahr. Beim älteren Jahrgang gewann Helmstadt 3 im Spiel um Platz 3 gegen Sinsheim 2 mit 19:17. Das Finale war eine klare Sache. Lobbach 2 setzte sich mit 23:12 gegen Spechbach durch.

Bei den Aktiven wurde am Samstagabend das volle Programm absolviert. Im Halbfinale behielt Hoffenheim gegen Meckesheim/Mönchzell 1 mit 22:15 die Oberhand und Angelbachtal 2 schlug Sinsheim mit 20:18. Im Spiel um Platz 3 setzte sich Sinsheim gegen Meckesheim/Mönchzell 1 mit 22:20 durch. Im Endspiel trafen Angelbachtal 2 und Hoffenheim aufeinander. Am Ende hatte Angelbachtal mit 22:13 die Nase vorn.

Der Dank von Kommandant Oliver Kohlhepp und Jugendwart Fabian Hafner galt neben den Spielern, Betreuern und Helfern hinter den Kulissen vor allem auch den im Einsatz befindlichen Schiedsrichtern Michael Wolf, Klaus Gaude, Stefan Glasl, Johanna Zürl, Lena Spiegel, Katrin Koch, Kerstin Jungbauer, Jenny Nietsche und Oliver Kohlhepp. Er bedankte sich auch bei Patrick Vanderroth, Emanuel Szobotka, Anke Wolf und Kerstin Jungbauer für die Turnierleitung. Der Spaß am „Spiel mit der Feder“ stand größtenteils sowohl bei den Jugendlichen als auch den Aktiven im Vordergrund und so gab es allseits strahlende Gesichter. Wieder einmal war das längst zur Tradition gewordene Indiaca-Turnier allseits sehr gut angekommen.