Indiakaturnier

Erstellt von FHafner am März 13th, 2014

Routiniert wie gewohnt wurde auch das 26. Indiacaturnier der Jugendfeuerwehr Epfenbach ohne Komplikationen durchgezogen. Dem Trend der Einführung von Kids-Feuerwehren wurde auch bei diesem Turnier wieder Rechnung getragen. Denn es stand erneut ein Kids-Turnier der Sechs- bis Zehnjährigen an. Daran beteiligten sich diesmal leider nur vier Mannschaften. Turniersieger wurde Helmstadt vor Epfenbach, Spechbach und Meckesheim. Die Siegerehrung nahmen der Kreisverbandsvorsitzende Hans-Joachim Gottuck und Bürgermeister Joachim Bösenecker vor.
Nach spannenden Vorrundenspielen die Zwischenrundenteilnehmer bei den Jugendlichen fest. Beim jüngeren Jahrgang (bis 14 Jahre) gewann im Spiel um Platz 3 Epfenbach III gegen Hockenheim I knapp mit 28:26. Im Endspiel setzte sich Lobbach deutlich mit 28:12 gegen Sinsheim durch.
Beim älteren Jahrgang gewann Bargen/Lobbach gegen Epfenbach im Spiel um Platz 3 mit 24:22. Das Finale wurde zu einer deutlichen Angelegenheit für Daisbach II, das sich über Waibstadt II mit 24:15 durchsetzte.
Bei den Aktiven wurde am Samstagabend das volle Programm absolviert. Im Halbfinale behielt Waibstadt 1 gegen Hoffenheim II mit 25:14 die Oberhand und Eschelbronn schlug Mückenloch mit 24:17. Im Spiel um Platz 3 setzte sich Mückenloch gegen Hoffenheim II mit 22:19 durch. Das Endspiel trugen wieder einmal die beiden besten Turniermannschaften Eschelbronn und Waibstadt 1 aus. Der Abonnementsieger Eschelbronn zog jedoch diesmal den Kürzeren und es gelang den Waibstadtern mit 20:14 am Ende doch recht deutlich der Turniersieg.
Der Dank von Kommandant Oliver Kohlhepp galt neben den Spielern, Betreuern und Helfern hinter den Kulissen vor allem auch den im Einsatz befindlichen Schiedsrichtern Lena Mayrle, Sebastian Stadler, Stefan Glasl, Isabel Hauth, Katrin Koch, Jennifer Nitsch, Nicole Rupp, Oliver Kohlhepp und Michael Wolf, Klaus Gaude und Wiebke Gaude. Er bedankte sich auch bei Vanessa Bittner, Patrick Vanderroth, Anke Wolf und Rainer Ohlheiser für die Turnierleitung. Der Spaß am „Spiel mit der Feder“ stand größtenteils sowohl bei den Jugendlichen als auch den Aktiven im Vordergrund und so gab es allseits strahlende Gesichter. Wieder einmal war das schon zur Tradition gewordene Indiaca-Turnier sehr gut angekommen.

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